VELUX Architekten-Wettbewerb 2019

Die Shortlist zum VELUX Architekten-Wettbewerb 2019 steht –
Ihre Meinung ist gefragt!

Die Qualität aller Einreichungen zum VELUX Architektenwettbewerb 2019 war extrem hoch. Die Projekte vielseitig – vom minimalistischen Einfamilienhaus bis zum modernen Kita- oder Schulkomplex, von aufgestockten Geschosswohnungsbauten über sanierte Büroflächen bis zu Ateliergebäuden und sogar einer umgenutzten Kirche. Dachfenster und Lichtlösungen, Tageslicht-Spots und Lichtbänder in unterschiedlichsten technischen und gestalterischen Varianten – der Einsatz der VELUX Produkte reichte von sensiblen Eingriffen in historischen Dachaufbauten bis zu schroffen Einschnitten und inszenierten Tageslichtlösungen in mutigen Neubauprojekten.

Die Projekte musste die Jury – bestehend aus den Architekten Lukas Droste, Friedrich Passler, Hanns Ziegler, dem Lichtplaner Clemens Tropp, den Medienschaffenden Jakob Schoof und Andreas Förstel sowie Julia Brick von VELUX – bewerten. Sie machten sich die Entscheidung nicht leicht.

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Um es auf die Shortlist des Architektenwettbewerb 2019 zum Thema Licht.Raum.Mensch. zu schaffen, mussten die Projekte ganzheitlich bestehen. Das „Gesamtpaket“ zählte – ästhetische, funktionale und technische Aspekte. Tageslichtversorgung, Luft- und Raumqualität, unterstützt durch den Einsatz von Velux Produkten, fanden ebenso Berücksichtigung wie die architektonische Gesamtwirkung und die technische Bewertung der Bauprojekte.

Nun ist es an Ihnen – wählen Sie Ihren Favoriten: Die Fachjury hat eine Vorauswahl getroffen und sieben Projekte nominiert, aus denen Sie nun bis zum 6. September im Onlineportal des Magazins Wohnglück ihr Lieblingsprojekt für den Publikumspreis wählen können. Dieser wird dann Mitte Oktober zusammen mit den bereits durch die Jury vergebenen – aber noch nicht bekanntgegebenen – Platzierungen veröffentlicht. Unter den Wettbewerbsgewinnern werden insgesamt Preisgelder in Höhe von 12.000 Euro aufgeteilt, unter den Teilnehmern der Abstimmung für den Publikumspreis werden attraktive Preise verlost.

Nehmen Sie jetzt teil und stimmen Sie für Ihren Favoriten!
wohnglück.de/velux-architekten

 

Dachausbau Hermeshain

Julien Kiefer & Bjoern Schmidt Architektur I Frankfurt

Bild zu: Dachausbau Hermeshain
BU
Bild zu: Dachausbau Hermeshain
BU

Durch eine teilweise entnommene Decke zwischen Dachgeschoss und Spitzboden wurden ursprünglich kleine Räume mit schlechten Tageslichtverhältnissen zu einem zweigeschossigen Wohnbereich zusammengeführt. Die neuen Räume werden beidseitig natürlich belichtet – besonders die Galerie profitiert von diagonal versetzt angeordneten VELUX Dachfenstern – und eine überhöhte neue Gaube an der Südfassade gibt den Blick über die Stadt frei.

Dachaufstockung Maxvorstadt

Pool Leber Architekten I München

Bild zu: Dachaufstockung Maxvorstadt
BU
Bild zu: Dachaufstockung Maxvorstadt
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Bei der Aufstockung des Wohn- und Geschäftshauses aus den 1980er-Jahren wurde das oberste Staffelgeschoss durch zweieinhalb Geschosse aus Massivholz ersetzt. In Richtung Süden formt eine bewegte Dachlandschaft mit schräg vorspringenden Erkern und Balkonen sowie eingeschnittenen Terrassen das neue Dach, nach Norden hin fügt sich die Aufstockung ruhiger in die Reihe der Bestandsbauten ein – hier werden die Räume mit ihren weit nach unten reichenden Dachflächen durch VELUX Dachfenster unter anderem als Kombi-Lichtlösung Quartett belichtet.

Das kleine Haus

Su und z Architekten I München

Bild zu: Das kleine Haus
BU
Bild zu: Das kleine Haus
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In Größe und Kubatur, Dachform und Materialität lehnt sich das kleine, stilisierte Haus eng an die angrenzende Mustersiedlung Ramersdorf an. Die Fassade befreit sich aber von der strengen Ordnung der Nachbargebäude. Durch gezielt gesetzte quadratische Öffnungen fällt Licht in den offenen, ebenerdigen Wohn- und Essbereich sowie die Obergeschosse. Das Dachgeschoss erscheint massiv, seine Schrägen sind aus Beton gegossen. Die Dachfenster werden ebenso stilisiert und gezielt gesetzt wie die übrigen Öffnungen, immer mit dem Ziel, den Raumeindruck zu intensivieren.

Hessenwaldschule

Wulf Architekten GmbH I Stuttgart

Bild zu: Hessenwaldschule
BU
Bild zu: Hessenwaldschule
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Der Neubau der Hessenwaldschule von wulf architekten gliedert sich in drei pavillonartige Baukörper, die sich um eine gemeinsame Mitte gruppieren. Durch einen perforierten Sonnenschutz vor der umlaufenden Fassade der Galerie entsteht eine bewegte Lichtstimmung, ähnlich der eines Blätterwalds. Sechs Lichtbänder mit VELUX Modular Skylights gleichen diese lebhafte Lichtsituation wieder aus, versorgen das zentrale Atrium mit gleichmäßigem Tageslicht und schaffen eine ausgeglichene Raumatmosphäre.

Neubau Konventgebäude Ursulinenkloster

Hauschild Architekten I Erfurt

Bild zu: Neubau Konventgebäude Ursulinenkloster
BU
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Als Teil des historischen Ursulinenklosters wird der Neubau durch eine klare Fassadengestaltung bestimmt. In seiner Geschossigkeit, Dachform und Gestaltung fügt er sich in die umgebende Bebauung ein und interpretiert diese durch eine zeitgemäße Material- und Formensprache neu. Den Kern des Gebäudes bildet eine durch ein Oberlichtband, bestehend aus aneinandergereihten VELUX Dachfenstern, belichtete Kaskadentreppe, die den Eindruck einer „Himmelsleiter“ wecken soll.

Neubau Stadtlücke Landshut

Architektur Manuel Benjamin Schachtner / Deppisch Architekten I München/Freising

Bild zu: Neubau Stadtlücke Landshut
BU
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Trotz der 30 Meter tiefen Bebauung gelangt das Tageslicht über einen kleinen Innenhof bis in die unteren Geschosse des Neubaus im historischen Stadtumfeld. Das Gebäude zeichnet die historische Struktur mit Schaugiebel und Vorderhaus, mittigem Innenhof und Rückgebäude nach, findet aber eine moderne Interpretation durch Materialität und Kubatur. Das Dachgeschoss wird mithilfe von VELUX Dachfenstern belichtet.

Remise Rosé

Helga Blocksdorf Architektur I Berlin

Bild zu: Remise Rosé
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Bild zu: Remise Rosé
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Das an den Bestandsbau der unter Denkmalsschutz stehenden Remise angegliederte quadratische Volumen bietet nach dem Umbau Platz für einen neuen, modernen Wohnraum. Die Räume im Obergeschoss werden über eine eingezogene Galerieebene erreicht. Erst durch das skulpturale Herausheben eines Zwillings-Dachfensters mit einer erhöhten Laibung wird hier die nötige Kopffreiheit geschaffen.